En 1959, Jean Roba créait avec Rosy les personnages de bande dessinée Boule et Bill. Cinquante ans plus tard, Alexandre Charlot et Franck Magnier, deux anciens comparses auteurs des Guignols de l’info, adaptait pour le cinéma les aventures du petit garçon roux, Boule et de son cocker, Bill. Vu par 2 millions de spectateurs, le succès a incité les producteurs à donner une suite à ce film en 2017, Boule et Bill 2, réalisée cette fois par Pascal Bourdiaux, ancien réalisateur de la série Un gars une...
Anfangs läuft im Leben des jungen Boule alles super: Boule hat sich in einer neuen Schule gut eingelebt, der Hund Bill wurde perfekt in den Familienalltag integriert, seine Mutter (Mathilde Seigner) gibt Klavierunterricht und sein Vater (Franck Dubosc) arbeitet als erfolgreicher Comiczeichner. Alles ändert sich jedoch, als der rücksichtslose Comic-Herausgeber unerwartet nicht mehr mit der Arbeit von Boules Vater zufrieden ist. Ihm wird unterstellt, das glückliche Miteinander seiner Familie wirke sich negativ auf seine Kreativität aus. Deshalb beschließen Boule und seine Eltern, für etwas frischen Wind zu sorgen. Doch das Experiment, mit kleinen Streichen die Kreativität zu fördern, geht gehörig nach hinten los.
Anfangs läuft im Leben des jungen Boule alles super: Boule hat sich in einer neuen Schule gut eingelebt, der Hund Bill wurde perfekt in den Familienalltag integriert, seine Mutter (Mathilde Seigner) gibt Klavierunterricht und sein Vater (Franck Dubosc) arbeitet als erfolgreicher Comiczeichner. Alles ändert sich jedoch, als der rücksichtslose Comic-Herausgeber unerwartet nicht mehr mit der Arbeit von Boules Vater zufrieden ist. Ihm wird unterstellt, das glückliche Miteinander seiner Familie wirke sich negativ auf seine Kreativität aus. Deshalb beschließen Boule und seine Eltern, für etwas frischen Wind zu sorgen. Doch das Experiment, mit kleinen Streichen die Kreativität zu fördern, geht gehörig nach hinten los.
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